Die Kritik, gegenüber der GRÜNEN JUGEND im Anschluss an den Beschluss des Länderrats vom 12.07.2026 ist als gesamter Verband ernstzunehmen und zu reflektieren. Umso wichtiger ist es, die Positionierung als Kreisverband dazu basisdemokratisch auszuarbeiten. Dabei handelt es sich jedoch um einen Prozess, der ausreichend Raum benötigt.
Der Kampf gegen Antisemtismus und der Kampf für die Einhaltung der Menschenrechte sind Teile des Fundaments unseres politischen Handelns. Dazu muss antisemitismuskritische Bildungsangebote geben. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Bildungsarbeit nicht auf Betroffene ausgelagert wird und gleichzeitig auch nicht über sie gesprochen wird.
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