| Veranstaltung: | Vierte Mitgliederversammlung 26/4 (Jahreshauptversammlung) |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | TOP 7 Anträge |
| Antragsteller*in: | Nina Miller |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 01.11.2026, 17:25 |
A3: Rauchfreie Aufenthaltsorte
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Antrag
Antragstext
Begründung
Wer an der Haltestelle wartet, auf der Parkbank sitzt oder draußen isst, kann Rauch oft nicht ausweichen. Besonders belastet sind Minderjährige, Behinderte und chronisch Kranke und neurodivergente Menschen, für die Rauch nochmal vermehrt gesundheitliche Beschwerden oder starke Reizüberflutung bedeutet. Rauchfreie Aufenthaltsorte schützen sie und sichern ihre Teilhabe am öffentlichen Leben.
Belgien macht es vor. Dort gilt seit 2025 ein Rauchverbot auf Spielplätzen, in Parks und Zoos, ab 2027 auch auf Gastronomieterrassen. Zugleich sind weggeworfene Kippen eine erhebliche Umweltbelastung, da ein einzelner Stummel bis zu 1.000 Liter Wasser verunreinigen kann. Verbote wirken aber nur, wenn sie kontrolliert werden.
Zustimmung
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