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            <title>Mitgliederversammlung 26/1: Anträge</title>
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                <title>Mitgliederversammlung 26/1: Anträge</title>
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                        <title>A5: Einrichtung eines AK Klimagerechtigkeit </title>
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                        <author>Alexander Schiller (GJM)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade erleben wir den fossilen Rollback live und in Farbe. Katherina Reiche will Solarförderung und Heizgesetz zurückbauen, Trump steigt aus dem Pariser Klimaabkommen und aus der Klimarahmenkonvention aus und weltweit kommen rechte bis rechtsextreme Parteien an die Macht, die den Klimaschutz weit wie möglich zurückfahren wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade ist Kommunalwahl, die davor war vor sechs Jahren. Damals ging es im Wahlkampf weniger um Wohnen und die groben Fehler von Dieter Reiter, sondern es ging vor allem um eins: Klimaschutz. Alle Parteien überboten sich damals in München, wer denn die größte Klimaschützerin sei. (Btw war diese Wahl auch noch vor Corona!)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und ganz ähnlich ist das auch bei Wahlen auf anderen Ebenen. Sei’s in den USA, sei’s bei den Bundestagswahlen, Klimaschutz spielt aktuell in Wahlkämpfen kaum eine Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und während Klimapolitik eingestampft wird, eskaliert die Klimakrise gleichzeitig Jahr für Jahr. Von 2023-2025 waren jeweils die heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Im Hitzesommer sterben in Europa zehntausende Menschen, Extremwetter wie die Flut in Valencia 2025 töten und führen zu Schäden in Milliardenhöhe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und wir Grüne in München? Wir haben einen Wahlkampf geführt, in dem das Klimathema zwar nicht verschwiegen wurde, aber auch nicht komplett im Vordergrund stand. Und das, obwohl wir die Klimapartei sind, wenn Klimaschutz auf der Agenda steht, dann wählen die Menschen auch mehr Grüne. Oder?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was können wir jetzt tun?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lucie und ich würden gerne den AK Klimagerechtigkeit wieder einrichten lassen. Damit es in der Grünen Jugend wieder einen festen Ort gibt, an dem Klimaschutz Platz hat und an dem wir Mitglieder uns gemeinsam weiterbilden können. An dem wir gemeinsam lernen können, auf welche wissenschaftlichen Fakten sich die Klimawissenschaft stützt, wie eine notwendige Klimapolitik aussehen kann, wie die fossile Lobby seit Jahren effektiven Klimaschutz im Westen verhindert und was das Klimathema lokal und global mit den verschiedenen anderen Kämpfen verbindet, die es zu kämpfen gilt. Mit antikapitalistischen Kämpfen, antimilitaristischen Kämpfen, Antirassismus, Arbeitskämpfen, dem Kampf gegen Ableismus und feministischen Kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir können über globale Ungerechtigkeiten reden, denn die Klimakrise trifft diejenigen am härtesten, die sie am wenigsten verursacht haben, wir können aber auch über Ungerechtigkeiten in München reden, über die große Verantwortung des globalen Nordens für mehr Klimaschutz, und zu guter Letzt auch darüber, wie wir das Klimathema als GJ und als gesellschaftliche Linke wieder auf die Agenda setzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie geht es jetzt weiter:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Falls ihr der Einrichtung eines AK Klimagerechtigkeit zustimmt, werden bei der ersten AK Sitzung zwei Koordis gewählt, die dann den AK für ein halbes Jahr leiten. Wir würden uns in dieser Zeit mindestens zweimal treffen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 21:59:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Felix Meyer</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Felix-Meyer-38083</link>
                        <author>Felix Meyer</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv-26-1/Felix-Meyer-38083/viewimage?sectionId=56452" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>GJ-Erfahrung:</dt><dd>GJM Vielfaltsteam 2024; GJM Bildungsteam seit Dezember 2025</dd><dt>Identifizierst du dich als FLINTA*:</dt><dd>Ja</dd><dt>Identifizierst Du Dich mit einer oder mehreren von struktureller Diskriminierung betroffenen Gruppen?:</dt><dd>Ja</dd><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Hobbys:</dt><dd>Lesen, Podcasts hören, Fotografie, Astronomie, RPGs</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ihr Lieben,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fast zwei Jahre darf ich die Grüne Jugend München nun schon mein politisches Zuhause nennen. Wie vielleicht manche von euch auch, bin ich ursprünglich zur GJ gekommen, weil wir vom Treffen der AfD in Potsdam und ihren rassistischen Deportationsfantasien mitbekommen haben. Die Situation hat sich seitdem nicht verbessert: Nach wie vor gehören rechte Parolen zum politischen Alltag, Trump ist in seiner zweiten Amtszeit und die AfD ist stärker denn je.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Queeres Leben steht zunehmend unter Beschuss. Bereits im Koalitionsvertrag, der kleinen Koalition wurde beschlossen, das Selbstbestimmungsgesetz “evaluieren” zu wollen und demnach auch gegebenenfalls abzuschaffen. Die Regierung unter Friedrich Merz hat angekündigt, den Aktionsplan “Queer leben” nicht weiterführen zu wollen. In den letzten Monaten waren aus den Reihen der Union und dem Innenministerium immer wieder Forderungen, nach einem Sonderregister für Trans* und Nicht-Binäre Personen zu hören. Diese Forderungen gefährden erst einmal “nur” INTA*-Personen direkt, aber das Zurückdrehen queerfeministischer Errungenschaften wird dort nicht enden. Schließlich eignen sich alle marginalisierten Gruppen bestens, als Sündenböcke für rechte und faschistische Politik. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir Solidarität zeigen, Zusammenhalt fördern und eine Grüne Jugend aufbauen, die queerfeministische Kämpfe konsequent unterstützt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aber nicht nur queerfeindliche Einstellungen nehmen zu, auch der Faschismus selbst ist auf dem Vormarsch. Eingebettet ist er in eine Zeit, die von wirtschaftlicher Rezession geprägt ist. Deshalb ist für mich ganz klar: Faschismus ist eine Klassenfrage. Wenn der Kapitalismus in die Krise gerät, leiden Menschen darunter. Ihre Löhne stagnieren und die Lebenshaltungskosten steigen drastisch. Viele verlieren den Job und unter diesen Bedingungen eine Wohnung zu finden, gleicht der Suche der Nadel im Heuhaufen. In dieser Unsicherheit werden viele anfällig für populistische Erzählungen. Das hat in den letzten Jahren besonders die AfD agitatorisch ausgenutzt. Deshalb muss unser Antifaschismus bei der Sozialpolitik anfangen. Wir als Grüne Jugend müssen uns konsequent gegen jede Kürzung des Sozialstaats stellen und die bestehenden Machtverhältnisse radikal hinterfragen. Eine gerechte Gesellschaft entsteht nicht durch Symbolpolitik, sondern durch spürbare materielle Verbesserungen im Alltag aller.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es gibt also genug zu tun – und gerade deshalb dürfen wir jetzt nicht aufgeben, sondern müssen weiter für das gute Leben, für alle kämpfen. Die Grüne Jugend ist für mich der Ort, wo ich mich in diesen Kämpfen einbringen möchte.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aber so toll der Verband auch ist, sehe ich auch bei uns Herausforderungen. Wer sich in der GJ umsieht, begegnet schnell einer ganz eigenen politischen Sprache. Wir sprechen von Klassenfrage, von FLINTA* oder von Gerechtigkeit – doch was genau meinen wir eigentlich damit? Hier müssen wir alle Menschen, ganz gleich mit welchem Vorwissen, abholen. Bildungsarbeit bedeutet für mich deshalb, diese Begriffe gemeinsam zu klären und niederschwellig ein Verständnis für sie zu entwickeln. Dazu möchte ich besonders an die Arbeit des diesjährigen Bildungsteams - in dem ich Mitglied bin - anknüpfen und uns bewusst machen, was wir unter Klassen verstehen – und was nicht. Austausch, wie diesen halte ich für notwendig, auch um für uns Wege zu finden, unsere Sprache inklusiver zu gestalten. So kann Bildungsgerechtigkeit gefördert werden – damit wirklich alle Menschen bei uns Zugang und Mitgestaltung auf Augenhöhe erfahren können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dabei ist mir bewusst, dass ich natürlich nicht alle Perspektiven in die Vorstandsarbeit selbst einbringen kann. Genau hier sehe ich aber meine Aufgabe als Beisitzer*in: Ansprechperson zu sein, zuzuhören, eure Ideen aufzunehmen und sie in konkrete Vorstandsarbeit mitzunehmen. Aktionen, Kampagnen oder Bildungsangebote dürfen nicht im kleinen Kreis entstehen, sondern aus der Basis heraus. Denn ein Verband, wie die Grüne Jugend, lebt nicht durch seine Vorstände, sondern von den vielen Menschen, die tagtäglich für das gute Leben für alle kämpfen - von euch!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ihr habt Fragen zu mir oder meinen politischen Vorstellungen? Dann schreibt mir gerne auf Telegram unter Felix_Meyer7</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Felix</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><br><br><br><br><br><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Bewerbung in einfacher Sprache:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ihr Lieben,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bin seit fast zwei Jahren bei der Grünen Jugend München.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mich ist das der richtige Ort für Politik.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bin gekommen, weil die AfD 2023 ein Treffen in Potsdam hatte.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Sie will Menschen mit anderer Herkunft abschieben.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seitdem ist die Lage nicht besser geworden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Politik wird immer rechter.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vor allem das Leben von queeren Menschen ist in Gefahr.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Regierung will das Selbstbestimmungsgesetz prüfen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Danach könnte das Gesetz abgeschafft werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Einige Politiker*innen fordern sogar Listen für trans* und nicht-binäre Menschen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das betrifft erstmal nur bestimmte queere Menschen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aber solche Forderungen gefährden auch andere Gruppen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Rechte Politik macht oft Schwache oder Minderheiten für Probleme verantwortlich.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Deshalb ist Solidarität jetzt wichtig.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen zusammenhalten und als Grüne Jugend gemeinsam kämpfen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nicht nur Hass gegen queere Menschen ist ein Problem.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Faschismus ist immer noch da.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mich hängt Faschismus mit Armut zusammen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, leiden die Menschen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Viele haben weniger Geld, Preise steigen aber.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Manche verlieren ihre Arbeit.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es ist schwer, eine Wohnung zu finden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>In schwierigen Zeiten hören manche Menschen auf einfache Erzählungen von rechten Parteien, wie der AfD.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Deshalb beginnt Antifaschismus bei guter Sozialpolitik.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen den Sozialstaat verteidigen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen ungerechte Machtverhältnisse ändern.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine gerechte Gesellschaft gibt es nur, wenn das Leben für alle wirklich besser wird.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir haben also viel zu tun.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir kämpfen gemeinsam für das gute Leben für alle.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Grüne Jugend ist für mich der beste Ort dafür.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aber auch bei uns gibt es Probleme.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Unsere Sprache ist manchmal schwer zu verstehen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir benutzen Wörter wie Klassenfrage, FLINTA* oder Gerechtigkeit.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Viele wissen nicht, was das bedeutet.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildungsarbeit heißt für mich: Wir klären diese Begriffe gemeinsam.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Alle sollen verstehen können, was wir meinen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich finde es wichtig, die Arbeit des Bildungsteams fortzuführen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Solche Gespräche helfen, die Sprache einfach und verständlich zu machen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nur so können alle mitmachen und mitreden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Als Beisitzer*in möchte ich eine Ansprechperson sein.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich möchte euch zuhören und eure Ideen aufnehmen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gemeinsame Aktionen oder Bildungsideen sollen von euch kommen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Grüne Jugend lebt von euch und euren Ideen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Habt ihr Fragen an mich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Oder wollt ihr mehr über mich wissen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dann schreibt mir gerne auf Telegram: Felix_Meyer7.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Felix</strong></p></div></div><h2>PDF-Vorstellung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 16:23:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Einrichtung eines AK Klimagerechtigkeit </title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/motion/98627</link>
                        <author>Alexander Schiller (GJM)</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/motion/98627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade erleben wir den fossilen Rollback live und in Farbe. Katherina Reiche will Solarförderung und Heizgesetz zurückbauen, Trump steigt aus dem Pariser Klimaabkommen und aus der Klimarahmenkonvention aus und weltweit kommen rechte bis rechtsextreme Parteien an die Macht, die den Klimaschutz weit wie möglich zurückfahren wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade ist Kommunalwahl, die davor war vor sechs Jahren. Damals ging es im Wahlkampf weniger um Wohnen und die groben Fehler von Dieter Reiter, sondern es ging vor allem um eins: Klimaschutz. Alle Parteien überboten sich damals in München, wer denn die größte Klimaschützerin sei. (Btw war diese Wahl auch noch vor Corona!)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und ganz ähnlich ist das auch bei Wahlen auf anderen Ebenen. Sei’s in den USA, sei’s bei den Bundestagswahlen, Klimaschutz spielt aktuell in Wahlkämpfen kaum eine Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und während Klimapolitik eingestampft wird, eskaliert die Klimakrise gleichzeitig Jahr für Jahr. Von 2023-2025 waren jeweils die heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Im Hitzesommer sterben in Europa zehntausende Menschen, Extremwetter wie die Flut in Valencia 2025 töten und führen zu Schäden in Milliardenhöhe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und wir Grüne in München? Wir haben einen Wahlkampf geführt, in dem das Klimathema zwar nicht verschwiegen wurde, aber auch nicht komplett im Vordergrund stand. Und das, obwohl wir die Klimapartei sind, wenn Klimaschutz auf der Agenda steht, dann wählen die Menschen auch mehr Grüne. Oder?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was können wir jetzt tun?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lucie und ich würden gerne den AK Klimagerechtigkeit wieder einrichten lassen. Damit es in der Grünen Jugend wieder einen festen Ort gibt, an dem Klimaschutz Platz hat und an dem wir Mitglieder uns gemeinsam weiterbilden können. An dem wir gemeinsam lernen können, auf welche wissenschaftlichen Fakten sich die Klimawissenschaft stützt, wie eine notwendige Klimapolitik aussehen kann, wie die fossile Lobby seit Jahren effektiven Klimaschutz im Westen verhindert und was das Klimathema lokal und global mit den verschiedenen anderen Kämpfen verbindet, die es zu kämpfen gilt. Mit antikapitalistischen Kämpfen, antimilitaristischen Kämpfen, Antirassismus, Arbeitskämpfen, dem Kampf gegen Ableismus und feministischen Kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir können über globale Ungerechtigkeiten reden, denn die Klimakrise trifft diejenigen am härtesten, die sie am wenigsten verursacht haben, wir können aber auch über Ungerechtigkeiten in München reden, über die große Verantwortung des globalen Nordens für mehr Klimaschutz, und zu guter Letzt auch darüber, wie wir das Klimathema als GJ und als gesellschaftliche Linke wieder auf die Agenda setzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie geht es jetzt weiter:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Falls ihr der Einrichtung eines AK Klimagerechtigkeit zustimmt, werden bei der ersten AK Sitzung zwei Koordis gewählt, die dann den AK für ein halbes Jahr leiten. Wir würden uns in dieser Zeit mindestens zweimal treffen, vermutlich sogar mind. einmal pro Monat, wenn das möglich ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:54:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Femizide stoppen - Frauenhäuser stärken!</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/femizide-stoppen-frauenhauser-starken-2330</link>
                        <author>Vorstand der GRÜNEN JUGEND München (dort beschlossen am: 09.03.2026)</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/femizide-stoppen-frauenhauser-starken-2330</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Versammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Vorstand der GRÜNEN JUGEND München setzt sich bei der Stadtratsfraktion, bei der Stadtpartei sowie beim Bürgermeisterbüro und bei der GRÜNEN JUGEND Bayern für die Erfüllung folgender Ziele ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Jede schutzsuchende Frau verdient Schutz!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die hohe Zahl an Femiziden hängt direkt mit der zu geringen Anzahl an Frauenhäusern zusammen. Wir fordern die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention. Das bedeutet: Ausreichend Raum, barrierefreie Zimmer und eine personelle Ausstattung, die auch eine spezialisierte Beratung für traumatisierte Frauen und ihre Kinder ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausreichende Finanzierung von Frauenhäusern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern ein bundesweit einheitliches Rahmengesetz, das die Finanzierung von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen rechtlich absichert. Schluss mit der Debatte, wer zuständig ist – der Schutz vor Gewalt muss als gemeinsame staatliche Pflichtaufgabe definiert werden, die Bund, Länder und Kommunen zur Zusammenarbeit verpflichtet, statt sie gegeneinander auszuspielen. Die organisatorischen und finanziellen Zuständigkeiten müssen bundesweit einheitlich geregelt und eindeutig definiert sein, hier darf es keine Möglichkeit für Ausreden einzelner Ebenen mehr geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlichkeitskampagne gegen patriarchale Gewalt und das Finanzierungschaos</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND München verpflichtet sich dazu, im Juli eine breit angelegte Öffentlichkeitskampagne zum Thema Frauenhäuser und patriarchale Gewalt durchzuführen. Im Zentrum dieser Kampagne steht die Aufklärung über das fatale und intransparente Finanzierungs-Labyrinth aus Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln sowie unterschiedlichen Trägerschaften. Wir machen deutlich: Dass der Schutz vor Gewalt in München von bürokratischem Zuständigkeits-Hickhack und der mangelnden Bereitschaft des Freistaats Bayern zur Vollfinanzierung abhängt, ist ein unhaltbarer Zustand. Wir kritisieren scharf, dass die chronische Unterfinanzierung und das Fehlen eines einheitlichen Rahmengesetzes direkt auf dem Rücken von Betroffenen ausgetragen werden. Ziel der Kampagne ist es, den öffentlichen Druck auf die Entscheidungsebenen zu erhöhen und die Forderung nach einer verlässlichen, bedarfsgerechten und staatlich garantierten Finanzierung als Pflichtaufgabe unüberhörbar zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND München erkennt die besondere Schutzbedürftigkeit von TINA*-Personen (trans*, inter, non-binäre und agender Personen) vor patriarchaler Gewalt an. Die Schaffung von TINA*-Schutzräumen würdigt die GRÜNE JUGEND München und verpflichtet sich dazu, sich zukünftig eine fundierte Wissensbasis über die besondere Schutzbedürftigkeit von TINA*-Personen anzueignen und auf dieser aufbauend in Zusammenarbeit mit Expert*innen ein Bildungsangebot für die Mitglieder der GRÜNEN JUGEND München zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren soll ein Antrag auf der nächsten Mitgliederversammlung zu den Schutzbedürfnissen von TINA*-Personen, ob in der Politik oder außerhalb, mithilfe von Expert*innen und Betroffenen gestellt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jede dritte Frau in Deutschland erfährt mindestens einmal in ihrem Leben physische oder sexualisierte Gewalt. In einer Gesellschaft, die noch immer tief von patriarchalen Machtstrukturen geprägt ist, sind Frauenhäuser keine „freiwillige soziale Leistung“, sondern eine lebensnotwendige Infrastruktur des Überlebens. Dass die Zahl der Femizide in Deutschland auf einem erschreckend hohen Niveau verharrt, ist die direkte Konsequenz einer Politik, die den Schutz von Frauen nicht konsequent priorisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das aktuelle Finanzierungssystem der Frauenhäuser in München und Bayern ist dabei ein Paradebeispiel für strukturelles Staatsversagen. Anstatt einer verlässlichen Vollfinanzierung erleben wir ein bürokratisches Abschieben von Verantwortung zwischen Bund, Land und Kommunen. Dieser „Zuständigkeits-Pingpong“ führt dazu, dass wertvolle Ressourcen in der Verwaltung gebunden werden, statt in die Beratung und den Ausbau von Plätzen zu fließen. Besonders in Bayern wird die Istanbul-Konvention – ein völkerrechtlich bindender Vertrag – sträflich vernachlässigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch effektiver Schutz vor patriarchaler Gewalt darf nicht bei cis Frauen aufhören. Wir müssen anerkennen, dass TINA*-Personen (trans*, inter, nicht-binäre und agender Personen) als vom Patriarchat unterdrückte Minderheiten eine besondere Schutzbedürftigkeit aufweisen, die sich fundamental von der Lebensrealität cis geschlechtlicher Frauen unterscheidet. Der bloße Verweis auf bestehende Frauenhäuser greift hier zu kurz: Diese Institutionen repräsentieren oft die Binärität eines Systems, das geschlechtliche Vielfalt außer Acht lässt. Faktisch sind klassische Frauenhäuser für TINA*-Personen häufig keine Safer Spaces, da sie dort erneut transfeindlicher Diskriminierung ausgesetzt sein können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb ist es für uns als GRÜNE JUGEND München zentral, nicht nur über Frauenhäuser zu sprechen, sondern spezialisierte Schutzräume für alle von patriarchaler Gewalt Betroffenen einzufordern. Die in München hart erkämpfte erste Schutzstelle für TINA*-Personen ist ein Meilenstein, den wir explizit würdigen und dessen Absicherung wir fordern. Wir weigern uns, TINA*-Themen lediglich als Anhängsel zu behandeln. Stattdessen wollen wir eine fundierte innerverbandliche Bildungsarbeit sicherstellen, sodass wir die Komplexität dieser unterschiedlichen Schutzbedarfe verstehen und politisch präzise adressieren. Schutz vor Gewalt muss eine staatliche Pflichtaufgabe sein – bedarfsgerecht, ausfinanziert und für alle Identitäten zugänglich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:52:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Inklusion statt Integration – für eine menschenwürdige Migrationspolitik!</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Inklusion-statt-Integration-fur-eine-menschenwurdige-Migrationspolit-64785</link>
                        <author>Vorstand der GRÜNEN JUGEND München (dort beschlossen am: 09.03.2026)</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Inklusion-statt-Integration-fur-eine-menschenwurdige-Migrationspolit-64785</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliederversammlung möge beschließen:<br>
Die GRÜNE JUGEND München setzt sich politisch, programmatisch und öffentlich dafür ein,<br>
dass in der Münchner Stadtpolitik sowie in politischen Debatten der Begriff und das Leitbild<br>
der Integration perspektivisch durch das Konzept der Inklusion ersetzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret fordert die GRÜNE JUGEND München:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Die GRÜNE JUGEND München richtet ihre politischen Positionen und öffentlichen<br>
Stellungnahmen konsequent am Leitbild einer inklusiven Stadtgesellschaft aus, in<br>
der gesellschaftliche Vielfalt als Normalität anerkannt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Gegenüber der Landeshauptstadt München sowie gegenüber BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN München setzt sich die GRÜNE JUGEND München dafür ein, dass bestehende<br>
Integrationskonzepte zu umfassenden Inklusionsstrategien weiterentwickelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Kommunalpolitische Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Wohnen, Arbeitsmarkt,<br>
Kultur, Verwaltung und politische Teilhabe sollen konsequent auf den Abbau<br>
struktureller Barrieren ausgerichtet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Inklusion soll als kommunale Querschnittsaufgabe verstanden werden. Politische<br>
Maßnahmen müssen darauf abzielen, institutionelle Diskriminierung abzubauen und<br>
gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen zu ermöglichen – unabhängig von<br>
Herkunft, Staatsangehörigkeit, Sprache, Behinderung, Religion, Geschlecht,<br>
sexueller Orientierung oder sozialem Status.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Die GRÜNE JUGEND München setzt sich innerhalb der Stadtgesellschaft, in<br>
Bündnissen sowie in politischen Debatten dafür ein, den diskursiven<br>
Paradigmenwechsel von Integration zu Inklusion aktiv zu fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>1. Die Grenzen des Integrationsparadigmas</strong><br>
Der Begriff der Integration hat die migrationspolitische Debatte in Deutschland seit den<br>
1990er Jahren geprägt. Trotz seines progressiven Anspruchs enthält er jedoch strukturelle<br>
Probleme. Integration setzt implizit häufig eine gesellschaftliche Normgesellschaft voraus, in<br>
die Menschen, die als „anders“ gelten, eingegliedert werden sollen.<br>
Soziologische Analysen zeigen, dass Integrationsdiskurse oftmals eine asymmetrische<br>
Beziehung zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten reproduzieren (Bommes<br>
2012). Während der Begriff Integration formal wechselseitige Anpassungsprozesse<br>
beschreibt, wird er politisch häufig als Erwartung formuliert, dass bestimmte Gruppen sich<br>
an bestehende gesellschaftliche Strukturen anpassen müssen. Der Migrationsforscher Rogers Brubaker beschreibt dies als „assimilationist undercurrent“<br>
moderner Integrationspolitik (Brubaker 2001). Menschen werden dabei implizit als „noch<br>
nicht zugehörig“ konstruiert und müssen ihre Zugehörigkeit erst unter Beweis stellen.<br>
Auch postmigrantische Perspektiven kritisieren, dass Integrationsdiskurse gesellschaftliche<br>
Machtverhältnisse verschleiern. Die Kulturwissenschaftlerin Naika Foroutan argumentiert,<br>
dass Integrationsdebatten häufig die Vorstellung reproduzieren, es gebe eine stabile<br>
„Mehrheitsgesellschaft“, in die andere Gruppen integriert werden müssten (Foroutan 2019).<br>
Diese Vorstellung wird der Realität pluraler, migrationsgeprägter Gesellschaften jedoch nicht<br>
gerecht. Gerade in einer Stadt wie München, deren Bevölkerung seit Jahrzehnten durch Migration<br>
geprägt ist, wird deutlich: Migration ist kein Ausnahmezustand, sondern Normalität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2. Inklusion als demokratisches Gesellschaftsmodell</strong><br>
Das Konzept der Inklusion geht über Integration hinaus. Es basiert auf der Annahme, dass<br>
gesellschaftliche Institutionen so gestaltet werden müssen, dass alle Menschen von Anfang<br>
an gleichberechtigt teilnehmen können.<br>
Der Begriff hat seinen Ursprung insbesondere in der Behindertenbewegung sowie in<br>
internationalen menschenrechtlichen Debatten. Spätestens mit der<br>
UN-Behindertenrechtskonvention (2006) wurde Inklusion zu einem zentralen normativen<br>
Prinzip moderner Demokratien.<br>
Inklusion bedeutet nicht, Menschen in bestehende Strukturen einzupassen, sondern diese<br>
Strukturen selbst zu verändern. Der Soziologe Niklas Luhmann beschreibt Inklusion als<br>
Zugang zu gesellschaftlichen Funktionssystemen wie Bildung, Politik oder Wirtschaft<br>
(Luhmann 1997). Eine inklusive Gesellschaft ist demnach eine Gesellschaft, in der niemand<br>
systematisch vom Zugang zu diesen Bereichen ausgeschlossen wird.<br>
Auch demokratietheoretische Ansätze betonen die Bedeutung inklusiver politischer<br>
Strukturen. Die Politikwissenschaftlerin Iris Marion Young argumentiert, dass demokratische<br>
Gesellschaften nur dann gerecht sein können, wenn sie strukturelle Formen von<br>
Ausgrenzung aktiv abbauen (Young 2000). Demokratie erfordert demnach nicht nur formale<br>
Gleichheit, sondern auch tatsächliche Teilhabe.<br>
Inklusion stellt daher ein normatives Leitbild sozialer Gerechtigkeit dar, das auf<br>
Gleichberechtigung, Anerkennung von Vielfalt und strukturelle Transformation<br>
gesellschaftlicher Institutionen abzielt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>3. Die postmigrantische Gesellschaft</strong><br>
Aktuelle gesellschaftstheoretische Debatten beschreiben Deutschland zunehmend als<br>
postmigrantische Gesellschaft. Dieser Begriff bezeichnet eine Gesellschaft, in der Migration<br>
historisch prägend ist und soziale, kulturelle und politische Strukturen nachhaltig verändert<br>
hat.<br>
Die Integrationsforschung zeigt, dass Integrationsdiskurse häufig weiterhin eine klare<br>
Grenze zwischen „Einheimischen“ und „Migrant*innen“ ziehen (Foroutan 2019). In einer<br>
postmigrantischen Gesellschaft wird diese Unterscheidung jedoch zunehmend fragwürdig.<br>
Ein inklusives Gesellschaftsmodell erkennt stattdessen an, dass gesellschaftliche Vielfalt<br>
konstitutiv für moderne Demokratien ist. Politische Institutionen müssen dieser Realität<br>
Rechnung tragen, anstatt an überholten Vorstellungen homogener Gesellschaften<br>
festzuhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>4. Kommunalpolitik als zentraler Ort von Inklusion</strong><br>
Städte sind zentrale Orte gesellschaftlicher Teilhabe. Kommunale Politik beeinflusst<br>
unmittelbar den Zugang zu Bildung, Wohnraum, politischer Partizipation, kulturellen<br>
Angeboten und sozialen Dienstleistungen.<br>
Gerade deshalb kommt Städten eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung inklusiver<br>
Politik zu. Eine inklusive Stadtpolitik bedeutet unter anderem:<br>
- diskriminierungsfreien Zugang zum Wohnungsmarkt<br>
- barrierefreie Bildungssysteme<br>
- eine diversitätsorientierte Verwaltung<br>
- politische Beteiligungsformate für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft<br>
- konsequente Antidiskriminierungspolitik<br>
Die Stadt München versteht sich bereits als weltoffene und vielfältige Stadt. Um diesem<br>
Anspruch gerecht zu werden, muss jedoch ein konsequenter Perspektivwechsel erfolgen:<br>
Weg von der Vorstellung, bestimmte Gruppen müssten erst integriert werden – hin zu einer<br>
Politik, die gesellschaftliche Strukturen inklusiv gestaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>5. Politischer Auftrag der GRÜNEN JUGEND</strong><br>
Als progressive Jugendorganisation versteht sich die GRÜNE JUGEND München als politische<br>
Kraft, die für soziale Gerechtigkeit, Antidiskriminierung und demokratische Teilhabe eintritt.<br>
Ein Perspektivwechsel von Integration zu Inklusion ist daher nicht nur eine begriffliche<br>
Veränderung, sondern Ausdruck eines grundlegenden politischen Anspruchs: eine<br>
Gesellschaft zu gestalten, in der Vielfalt nicht verwaltet, sondern ermöglicht wird. Die GRÜNE JUGEND München möchte diesen Paradigmenwechsel aktiv vorantreiben und sich<br>
innerhalb der Partei sowie in der Stadtgesellschaft dafür einsetzen, dass Inklusion zum<br>
Leitprinzip kommunaler Politik wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:26:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Wiederanerkennung des Arbeitskreises Bildung &amp; Jugend</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/wiederanerkennung-des-arbeitskreises-bildung-jugend-41257</link>
                        <author>Anton Wawrzinek</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/wiederanerkennung-des-arbeitskreises-bildung-jugend-41257</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Versammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wiederanerkennung des Arbeitskreis Bildung und Jugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND München ist ein Jugendverband. Zu einem Jugendverband gehört, allerdings ein Ort an dem über jugend- und bildungspolitische Diskussionen debattiert werden kann, Positionen erarbeitet und Mitglieder gebildet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diesen Ort gab es bereits im letzten Halbjahr in der GRÜNEN JUGEND München. Die Koordinator*innen AK Bildung und Jugend Amelie und Felix.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch organisatorische Komplikationen konnten wir unseren Halbjahresschwerpunkt “Bildungsgerechtigkeit” nicht angemessen bespielen, weshalb wir uns innerhalb dieses Halbjahr erneut diesen Schwerpunkt setzen möchten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildungsgerechtigkeit ist intersektional und betrifft viele Facetten unserer Gesellschaft, es ist wichtig sich diesem Problem bewusst zu sein und auch als Jugendverband entsprechend dagegen vorzugehen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>______________________</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Der Arbeitskreis (AK):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Arbeitskreis Jugend &amp; Bildung ist ein offener Raum, in dem wir Themen rund um Bildungspolitik, Jugendarbeit und -beteiligung diskutieren, Bildungsveranstaltungen zu diesen Themen organisieren und politische Positionen entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Arbeitskreis trifft sich einmal im Monat im Büro der GRÜNEN JUGEND München in der Franziskanerstraße 14. Beim ersten Treffen werden die Koordinierenden für das nächste Halbjahr von den anwesenden Mitgliedern gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Themenschwerpunkt im nächsten Halbjahr: Bildungsgerechtigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im kommenden Halbjahr legen wir den Schwerpunkt auf Bildungsgerechtigkeit. Dabei wollen wir uns insbesondere mit folgenden Fragen auseinandersetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Warum hängt der Bildungsweg immer noch von Herkunft, Postleitzahl und Geldbeutel der Eltern ab?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Welche Probleme entstehen durch das gegliederte und selektive Schulsystem in Bayern?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schüler*innenmitbestimmung stärken – wie kann echte Demokratie an Schulen aussehen?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben der Kritik an bestehenden Missständen wollen wir auch positive Beispiele beleuchten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Austausch mit Preisträgerschulen, die alternative Wege aufzeigen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Diskussion über notwendige strukturelle Veränderungen in Bayern, um ein gerechtes, inklusives und zukunftsfähiges Schulsystem zu schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Rahmen dieses Themenschwerpunkts sind mindestens drei Treffen geplant. Hierbei möchten wir auch Expert*innen einladen und in den Austausch gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Weitere Themen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben Bildungsgerechtigkeit können weitere Aspekte rund um „Jugend &amp; Bildung“ behandelt werden – etwa die Bedeutung von Jugendarbeit, die Lebensrealitäten junger Menschen in München und Maßnahmen für eine jugendgerechte Kommunalpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Unser Selbstverständnis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der AK schafft einen offenen Raum, in dem wir gemeinsam an Ideen, Aktionen und politischen Positionen arbeiten können. Dabei vernetzen wir uns mit der Zivilgesellschaft, um Impulse von außen aufzunehmen und unsere Arbeit wirksam in die Gesellschaft und Grüne Partei zu tragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:19:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Strukturreform von B90/Die Grünen: Gegen Machtkonzentration und für basisdemokratische Mitsprache</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Strukturreform-von-B90-Die-Grunen-Gegen-die-Konzentration-von-Macht-i-1710</link>
                        <author>Maximilian Meier</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Strukturreform-von-B90-Die-Grunen-Gegen-die-Konzentration-von-Macht-i-1710</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND München möge folgenden Antragstext beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen plant einer der größten Strukturreformen seit dem Bestehen der Partei. Ziel der Reform ist es, Strukturen zu &quot;modernisieren&quot; und die Partei &quot;handlungsfähiger&quot; zu machen. Was gut klingt, bedeutet jedoch in vielen Punkten eine stärkere Machtkonzentration und Beschneidung basisdemokratischer Mitsprache und Kontrolle. Als GRÜNE JUGEND München schauen wir genau hin und setzen uns im Rahmen der Strukturreformdebatte in Übereinstimmung mit dem Selbstverständnis der GRÜNEN JUGEND für basisdemokratische Grundprinzipien wie Beteiligungsrechte und Gewaltenteilung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Folgenden Teilaspekten stehen wir als GRÜNE JUGEND München ablehnend gegenüber:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Schwächung der Bundesarbeitsgemeinschaften (BAGs) und Ausweitung der Macht des Bundesvorstandes im Länderrat</strong>: Der BAG-Sprecher*innenrat entsendet derzeit fünf Delegierte zum Länderrat, die Reform möchte die Anzahl auf zwei reduzieren, während gleichzeitig vier Mitglieder des Bundesvorstands (vorher: null) automatisch delegiert sein sollen. Die BAGs sind wichtige Arbeitsgremien, in denen fachpolitisch mit Expert*innen an Themen gearbeitet wird. Ihren Einfluss stark einzuschränken und gleichzeitig die Macht des Bundesvorstands auszuweiten, widerspricht der demokratischen Idee, wonach der Länderrat den Bundesvorstand als zweithöchstes Beschlussorgan nach der Bundesversammlung kontrollieren soll.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Ausweitung der Macht von Mandatstragenden im Parteirat und Vorgabe seiner Zusammensetzung</strong>: Der Parteirat berät den Bundesvorstand und entwickelt politische Initiativen, derzeit werden bis zu 13 Mitglieder von der Bundesversammlung direkt gewählt. Die Reform möchte die Zusammensetzung des Parteirats vorgeben, so sollen die Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, zwei grüne Bundesregierungsmitglieder (sofern in der Regierung), zwei grüne Mitglieder aus dem Bundesrat (de facto Landesregierungen), die*der Vorsitzende der Fraktion im EU-Parlament, jeweils eine Person aus dem Kreis der Landtagsfraktionsvorsitzenden und Landesvorsitzenden und eine*n (Ober-)Bürgermeister*in/Landrät*in darin vertreten sein und vom Länderrat aus dessen Kreise gewählt werden. Dadurch wird die Wahl des Parteirats nicht nur dem höchsten demokratischen Beschlussorgan der Partei entzogen, sondern auch seine Zusammensetzung so vorweg genommen, dass Mandatstragende besonders viel Einfluss gewinnen. Die demokratische Gewaltenteilung wird hierdurch weiter geschwächt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Aufweichung der Trennung von Amt und Mandat im Bundesvorstand</strong>: Bisher dürfen dem sechsköpfigen Bundesvorstand maximal zwei Mandatstragende angehören. Die Reform sieht vor, die Zahl auf drei zu erhöhen, davon maximal zwei Bundestagsabgeordnete. Die Änderung mag im Vergleich zu den anderen kleiner wirken, aber auch hier wird die demokratische Gewaltenteilung zwischen Partei und Mandatstragenden weiter aufgeweicht. Der Bundesvorstand hat die Aufgabe, die Interessen und das Programm der Partei zu vertreten, notwendigenfalls auch gegen eigene Mandatstragende. Der Bundesvorstand darf nicht wie in manchen Situationen während der Ampel-Regierung zur Pressestelle der Regierung werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Folgenden Teilaspekten stehen wir skeptisch gegenüber und fordern eine weitere Debatte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Verschärfung der Antragsquoren</strong>: Derzeit können 50 Basismitglieder auf der Bundesversammlung einen Antrag stellen. Die Reform sieht vor, das Quorum auf 0,05% der Anzahl der Parteimitglieder (derzeit ca. 90) zu erhöhen. Die Handlungsfähigkeit der Bundesversammlung ist von großer Bedeutung, gleichzeitig sollte es nicht dazu kommen, dass neben den Gremien nur noch mächtige Netzwerke innerhalb der Partei, Basisanträge stellen können. Das Antragsrecht ist ein wichtiges basisdemokratisches Recht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Möglichkeit der Begrenzung von Änderungsanträgen</strong>: Die Reform ermöglicht es, durch eine Änderung der Geschäftsordnung, die Anzahl von Änderungsanträgen pro Mitglied zu begrenzen. Da in vielen Fällen ein Änderungsantrag an einen Antrag nur pro Absatz eines Textes gestellt werden kann (siehe Parteiprogramm), und es zudem oft sehr viele relevante Anträge gibt, kann eine solche Änderung basisdemokratische Rechte stark beschneiden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Ausweitung der Macht der Antragskommission</strong>: Die Reform ermöglicht es, der Antragskommission nicht nur Abstimmungsverfahrensvorschläge zu machen, sondern nun auch explizit qua Satzung &quot;Vertagungen&quot; oder &quot;Nichtbefassungen&quot; vorzuschlagen. Die Antragskommission darf zwar inhaltlich weder für die Annahme noch die Ablehnung eines Antrag Empfehlungen aussprechen, aber eine Vorschlag z.B. zur &quot;Nichtbefassung&quot; kann de facto einer &quot;Ablehnung&quot; gleichkommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND München vertritt diese Haltung aktiv gegenüber der Partei Bündnis 90/Die Grünen und anderen Ebenen der GRÜNEN JUGEND.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:27:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Luna Sahling</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Luna-Sahling-44577</link>
                        <author>Luna Sahling</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Luna-Sahling-44577</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv-26-1/Luna-Sahling-44577/viewimage?sectionId=56452" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>GJ-Erfahrung:</dt><dd>Beisitzerin im GJM Vorstand</dd><dt>Identifizierst du dich als FLINTA*:</dt><dd>Ja</dd><dt>Identifizierst Du Dich mit einer oder mehreren von struktureller Diskriminierung betroffenen Gruppen?:</dt><dd>Ja</dd><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Hobbys:</dt><dd>Lesen, Podcasts hören und kochen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>(Unter meiner Bewerbung findet ihr den Text in einfacher Sprache übersetzt mit<br><a href="https://www.leichte-sprache-uebersetzer.de/">https://www.leichte-sprache-uebersetzer.de/</a>)</strong><br><br>
Ihr Lieben,<br>
Es muss Ende 2016 gewesen sein. Ich war gerade in der dritten Klasse. Meine Welt war eigentlich noch ziemlich klein. Sie bestand aus dem wöchentlichen Ballettunterricht, der Schule, dem Hort und der morgendlichen logo!-Sendung beim Frühstück. Doch die Nachrichten von draußen drangen trotzdem- oder vielleicht gerade deshalb - bereits langsam in die Klassenzimmer der Fürstenrieder Grundschule.<br>
Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich mit Freund*innen die Treppe zum Unterricht hochlief. Wir versuchten, das für uns Unbegreifliche, den Sieg von Donald Trump, mit der einzigen Waffe zu bekämpfen, die wir als Kinder hatten: Humor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir machten uns über die „bösen Männer“ der Welt lustig (eine Beschäftigung, der ich im Grunde auch heute noch gerne nachgehe). Trump war das Trampeltier, Putin die Pute und Erdogan war irgendwie auch eine Pute. Wir lachten, aber es war mehr dieses typische Lachen, das eigentlich nur etwas verdecken soll: Angst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angst vor der Zukunft. Angst vor den Auswirkungen der Herrschaft eines Verrückten. Angst vor einer Eskalation, die wir nicht kontrollieren konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sahen in Trump damals eine Witzfigur, noch nicht den Faschisten, der er ist. Aber schon damals spürte ich: Da draußen werden von alten, weißen Männern Entscheidungen getroffen, die unsere Zukunft massiv bedrohen. Damals dachte ich noch, dass wir hilflos sind und nur zuschauen können.<br>
Diese kleine Szene im Treppenhaus war der Moment, in dem mir klar wurde, dass man die Welt nicht den autoritären Fantasien dieser Männer überlassen darf.<br>
Diese kleine Szene ist keine bloße Kindheitserinnerung. Es waren Berührungen mit systemischen Fehlern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Paneuropäisches Leben &amp; Antifaschismus</strong><br>
In der Grundschule war mein Lieblingslied „Kleine Europäer“ von Rolf Zuckowski. Da gibt es diese eine Zeile: „Wozu sind Grenzen da?“. Als Kind war es für mich eine daher gesungene Frage. Klar, wer mag schon Grenzen, wenn man in den Urlaub will, braucht da ja alles viel zu lange. Doch während ich älter wurde, musste ich zunehmend beobachten, wie Grenzen in Europa nicht nur geografisch wieder hochgezogen wurden, sondern vor allem in den Köpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Kampf gegen den Faschismus ist für mich untrennbar mit der Vision eines grenzenlosen, solidarischen Europas verbunden. Wenn wir heute über Antifaschismus reden, dann dürfen wir nicht an der deutschen Grenze haltmachen. Paneuropäisches Leben bedeutet für mich, dass wir diese Kämpfe gemeinsam führen – von München nach Lissabon, von Budapest nach Brüssel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Feminismus &amp; Repräsentation</strong><br>
Ähnlich prägend war eine Irritation, die mich schon früh beim Hören von Bibi Blocksberg begleitete. Im Titellied heißt es: „Denn sie ist euer bester Freund!“ Ich saß da und hab nicht verstanden, weshalb es nicht Freundin heißt! Bibi ist doch ein Mädchen, sie ist die Protagonistin, weshalb wird sie im wichtigsten Moment ihrer eigenen Story männlich konnotiert? Damals war es ein reines Sprachgefühl. Heute kenne ich den Namen hinter dem Phänomen: Generisches Maskulinum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist das Synonym für eine Welt, in der FLINTA* zwar die Hauptrolle spielen dürfen, aber nur wenn sie sich dem patriarchalen Ideal anpassen. Feminismus bedeutet für mich diese Muster aufzubrechen und aktiv zu zerschlagen. Wir brauchen eine Politik, die nicht nur „mit meint“, sondern Räume schafft, in denen unsere Identität nicht verhandelt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heute stehe ich nicht mehr im Treppenhaus der Grundschule, sondern auf den Straßen einer Stadt, in der sich junge Menschen keine Wohnung mehr leisten können und in der die Schere zwischen Arm und Reich die soziale Kälte befeuert. Die Grüne Jugend ist für mich häufiger der Ort, der sich so sicher anfühlt wie das Kinderzimmer von früher. Aber wir sind auch der Verband, der den Finger in die Wunde legt. Ich möchte diesen Spagat als Sprecherin der Grünen Jugend München mit euch gestalten:<br>
Geborgenheit nach innen, kompromisslose Kante nach außen.<br><br>
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Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das war Ende 2016. Ich ging damals in die 3. Klasse. Meine Welt war noch ziemlich klein. Ich ging einmal pro Woche zum Ballett. Außerdem gab es die Schule und den Hort. Beim Frühstück schaute ich immer die Kindernachrichten logo!<br>
Aber Nachrichten von draußen kamen trotzdem langsam zu uns. Vielleicht gerade deshalb. Sie erreichten auch die Klassenzimmer der Fürstenrieder Grundschule. Ich erinnere mich noch genau an einen Moment. Ich lief mit Freunden die Treppe zum Unterricht hoch. Wir sprachen über etwas Unbegreifliches: Donald Trump hatte gewonnen. Als Kinder hatten wir nur eine Waffe dagegen. Wir machten Witze darüber.<br>
Wir machten uns über bestimmte Politiker lustig. Trump nannten wir das Trampeltier. Putin und Erdogan waren für uns beide eine Pute. Das mache ich heute eigentlich immer noch gerne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber unser Lachen war nicht ehrlich. Es sollte etwas anderes verdecken: unsere Angst.<br>
Wir hatten Angst vor der Zukunft. Wir hatten Angst vor dem, was diese Männer als Herrscher anrichten würden. Und wir hatten Angst vor einer Eskalation, die wir nicht kontrollieren konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damals sahen wir Trump noch als Witzfigur. Wir erkannten nicht, dass er ein Faschist ist.<br>
Schon damals merkte ich etwas. Draußen treffen alte Männer Entscheidungen. Diese Entscheidungen bedrohen unsere Zukunft stark. Damals dachte ich noch: Wir sind hilflos. Wir können nur zuschauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dann gab es eine kleine Szene im Treppenhaus. In diesem Moment wurde mir klar: Wir dürfen die Welt nicht diesen Männern überlassen. Sie haben autoritäre Fantasien. Das bedeutet: Sie wollen bestimmen und kontrollieren. Diese kleine Szene war nicht nur eine Kindheits-Erinnerung. Es waren Berührungen mit systemischen Fehlern. Systemisch bedeutet: Die Fehler stecken im ganzen System.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Grundschule hatte ich ein Lieblingslied. Es hieß „Kleine Europäer&quot; von Rolf Zuckowski. Darin gibt es eine Zeile: „Wozu sind Grenzen da?&quot;. Als Kind mochte ich Grenzen nicht. Sie machten die Reise in den Urlaub immer viel zu lang. Grenzen wurden in Europa wieder wichtiger. Das galt nicht nur für echte Landesgrenzen. Es galt auch für Grenzen in den Köpfen der Menschen. Für mich gehört der Kampf gegen Faschismus zu einer Vision. Diese Vision ist ein Europa ohne Grenzen. Ein Europa, in dem die Menschen zusammenhalten. Deshalb darf Antifaschismus nicht an der deutschen Grenze aufhören. Wir müssen diese Kämpfe gemeinsam führen. Von München nach Lissabon. Von Budapest nach Brüssel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon früh hat mich etwas bei Bibi Blocksberg irritiert.<br>
Im Bibi-Blocksberg-Lied steht: Denn sie ist euer bester Freund. Ich habe mich gefragt: Warum steht da nicht Freundin? Bibi ist doch ein Mädchen und die Hauptfigur. Trotzdem wird sie im wichtigsten Moment männlich bezeichnet. Damals war das nur ein Sprachgefühl. Heute kenne ich den Begriff dafür: Generisches Maskulinum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das generische Maskulinum bedeutet: Man benutzt die männliche Form und meint alle mit. Das ist ein Zeichen für eine Welt, in der FLINTA* zwar die Hauptrolle spielen dürfen. Aber nur wenn sie sich den männlichen Regeln anpassen. Für mich bedeutet Feminismus: Diese Muster aufbrechen und aktiv zerschlagen. Wir brauchen eine Politik, die nicht nur mitmeint. Wir brauchen Räume, in denen unsere Identität nicht verhandelt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Sprecherin der Grünen Jugend München werden. Dabei geht es mir um 2 Dinge: Wir sollen uns untereinander unterstützen und sicher fühlen. Nach außen müssen wir aber klar und konsequent auftreten.<br>
In München können sich junge Menschen kaum noch eine Wohnung leisten. Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer. Deshalb braucht es die Grüne Jugend. Wir sprechen unangenehme Wahrheiten aus und fordern Veränderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist die Grüne Jugend ein Ort, an dem ich mich geborgen fühle. Genau das möchte ich auch anderen bieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr habt Fragen an mich oder zu meinen Plänen? Dann meldet euch gerne. Ihr findet mich auf Instagram unter themoon_iscalling_ oder auf Telegram unter themoonis_calling.</p></div></div><h2>PDF-Vorstellung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:06:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Verfahrensvorschlag zu Redezeiten und Abstimmungsmodalitäten</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Verfahrensvorschlag-zu-Redezeiten-und-Abstimmungsmodalitaten-18174</link>
                        <author>Vorstand der GRÜNEN JUGEND München (dort beschlossen am: 19.02.2026)</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/Verfahrensvorschlag-zu-Redezeiten-und-Abstimmungsmodalitaten-18174</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Versammlung möge nachfolgenden Verfahrensvorschlag zu Redezeiten und<br>
Abstimmungsmodalitäten beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Einbringungsrede Anträge (A): 3 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Einbringungsrede Änderungsanträge (ÄA): 2 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Einbringungsrede für Satzungsänderungen (SÄ): 3 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bewerbungsreden für das Amt der Sprechenden (B): 5 Minuten (+2 Minuten zur Beantwortung von Fragen)</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bewerbungsreden für andere Vorstandsämter (B): 3 Minuten (+1 Minute zur Beantwortung von Fragen)</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Fragen zu Bewerbungen: 1 offene und 1 FLINTA*-Frage</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Geschäftsordnungsanträge (GO): 2 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Gegenreden identisch zur Einbringung</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Rechenschaftsberichte (R): 5 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Einfache Redebeiträge: 3 Minuten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Vernichtung von Stimmzetteln</strong></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:09:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Tagesordnung</title>
                        <link>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/tagesordnung-27311</link>
                        <author>Vorstand der GRÜNEN JUGEND München (dort beschlossen am: 25.02.2026)</author>
                        <guid>https://gj-muenchen-mv-25-1.antragsgruen.de/mv-26-1/tagesordnung-27311</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 0: Formalia</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 1: Bericht aus dem Vorstand</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 2: Rückblick Kommunalwahlkampagne</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 3: „Femizide stoppen, Frauenhäuser stärken!“ - Feministischer März</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 4: Nachwahlen Vorstand 26</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 5: Anträge</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>TOP 6: Sonstiges</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:02:40 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>